Miss Rubensengel Die Deutsche XXL Miss
Mela's Welt
Mela's Welt (11)
Melas Welt - die Kolumne von Melanie Hauptmanns.
Ab sofort finden Sie hier die Blog-Kolumne von Melanie Hauptmanns.
Mit einem Augenzwinkern erzählt Melanie Hauptmanns uns Geschichten aus ihrem Alltag, Mode, Männer - eben alles was uns Frauen so interessiert.
Melanie Hauptmanns über sich selbst:
Ich wurde im April '78 in Krefeld am Rhein geboren. Nach 30 Lebensjahren habe ich mich dann gewagt die geliebte Heimatstadtstadt zu verlassen und aufs Land zu ziehen. Seither lebe und arbeite ich in einem kleinen Dorf an der holländischen Grenze zwischen Gartenzaun und Schützenfest, was ich nie für möglich gehalten hätte aber auch nicht bereue.
Meine Zeit wird neben dem Schreiben, Yoga, Familie und Freunde von meiner Leidenschaft für Reisen in Anspruch genommen.
Zum Schreiben kam ich schon in der Grundschule. Meine Lehrer bemerkte schnell mein Potenzial und förderten dieses. Nach einem Lebensabschnitt den ich in den USA verbrachte, hatte ich den Drang, mich näher mit meinem Talent auseinanderzusetzen. Ursprünglich wollte ich `nur` einen Jugendroman schreiben, und nach einem passenden Verlag suchen. Zwischenzeitlich habe ich mich neben dem Schreiben von fantasiereichen Abenteuergeschichten zusätzlich auf (Frauen-) Prosa spezialisiert. Und meine Kolumnen beweisen, daß ich auch im verschlafenen Brüggen Dinge erlebe, die denen aus dem hippen New York in nichts nachstehen. ;0)
Viel Spaß beim Schmökern!
PS: Besucht mich doch mal auf meiner Website www.schoenundumfangreich.com. Ich freue mich sehr über eure Anregungen, Kritik und vor allem Lob.
All dies könnt ihr in meinem Gästebuch oder meinem Blog `Achtung Kurve´ loswerden.
Die exklusive Schön & umfangreich - Kollektion ist da !!!
Geschrieben von HauptmannsEs ist endlich so weit… Melanie Techritz und ich haben schon vor einigen Monaten darüber nachgedacht, eine gemeinsame Schön & umfangreich-Kollektion zu kreieren. Ich war sofort begeistert von der Idee, vor allem weil Melanie T. ihr Know-How gekonnt umsetzte und ich meine Ideen mit einbrachte. Wir haben einige tolle Modelle entworfen und auch herstellen lassen… Das Ergebnis: eine sehr schöne Kollektion welche wir euch nun nach und nach vorstellen werden.
Unter diesem Link könnt ihr einen ersten Blick auf das allererste Model der Schön & umfangreich.Kollektion werfen:
http://schoenundumfangreich.homepage.t-online.de/Kollektion/Schoen-umfangreich/1,000000645133,8,1
Es trägt übrigens den schönen Namen: Mela in the skies =0) Ich bin gespannt wie es euch gefällt.
Bis bald,
eure ...mela
Castinanstrengungen und andere Katastrophen
Geschrieben von HauptmannsCastinganstrengungen und andere Katastrophen... ;0)
So Mädels… Wie wir jetzt alle gelesen haben, können wir uns ganz dolle darauf freuen, dass bald ein kleiner Rubensengel von Melanie Techritz, der Inhaberin der MRC, geboren wird.
Auch wenn ihr euch sehr auf das Casting gefreut habt und natürlich gespannt darauf gewartet habt ob ihr eingeladen werdet oder nicht, seid ihr damit ja nicht aus dem Rennen. Im Gegenteil, ihr könnt euch noch etwas länger auf euren großen Auftritt freuen. Getreu dem Motto: Vorfreude ist die größte Freude. Spaß beiseite. Das gesamte Team der MRC ist in den Castingwochen 14 Stunden und mehr pro Tag auf den Beinen um den Kandidatinnen eine schöne Woche zu bereiten. Natürlich geht es dabei nicht nur um die angenehmen Seiten wie tolle Fotoshootings in aufwändigen Locations… Die angehenden Missen sollen natürlich ausgiebig auf ihr Amt vorbereitet werden, damit sie dieses auch bewältigen können.
Für das Team heißt das: Es werden Shootings vorbereitet, durchgeführt, Bilder bearbeitet, Choreografien ausgedacht, erarbeitet und einstudiert, Abläufe, Termine etc. besprochen und möglichst eingehalten, Texte geschrieben und einstudiert und und und. Ich muss ehrlich sagen dass 2011 das erste Jahr war, in dem ich als Teammitglied meinen Teil beigetragen habe und ich war glücklich, aber auch froh war als die Woche hinter uns lag und die neue Miss gefunden war. Ich könnte euch so viele Abläufe beschreiben und dennoch würdet ihr nicht nachvollziehen können, was das Team aber auch die Kandidatinnen in dieser Woche in Nürnberg geleistet haben. Ich wette, einige von euch können in einem halben Jahr Kommentare zu diesem Beitrag und ihre eigenen Erfahrungen schreiben. Bis dahin könnt unter dem folgenden Link noch einmal die einzelnen Tage der Castingwoche 2011 nachlesen und so einen kleinen Einblick bekommen was auf euch zukommen wird.
1.CASTINGTAG-UMSTYLING& LAUFSTEGTRAINING
Die Nacht hatte ein frühes Ende… ein viel zu frühes Ende. Das konnte ich einigen Finalistinnen am Ersten Workshoptag ansehen. Klar, es ist ihnen bewusst, dass es nun ernst wird. Die Krone der Miss Rubensengel – die deutsche XXL-Miss - ist ganz nahe, und das nicht nur weil Stephanie Bennett sie heute trägt.
Nach einer kurzen Einweisung durch Melanie Techritz, der Organisatorin der Misswahl und der Inhaberin der Miss Rubensengel Corporation, geht es los. Das Umstyling beginnt und von diesem Punkt an wurde die Nervosität noch größer. Klar ist; es wird gefärbt und geschnitten, aber wen es treffen sollte war den Mädchen noch nicht bekannt. Letzten Endes waren aber alle mit ihrem neuen Äußeren zufrieden und so viel musste auch nicht verändert werden, denn die 20 Kandidatinnen wurden schon im Vorfeld so ausgesucht, dass keine schwerwiegenden Veränderungen nötig waren.
Im Anschluss folgte das erste Shooting und da zeigten sich die ersten Stärken und Schwächen der Mädchen. Einige konnten schon sehr gut posen, andere brauchten noch etwas Hilfestellung. Und schließlich sprechen die schönen Bilder, die dabei entstanden sind, für sich. Die Mädchen wurden zu verschiedenen Themen gestylt: Hippie, Couture, Rockabilly und Flowers waren die Themen, von denen jede der Kandidatinnen eines präsentieren sollte. Michele Malm und Viktoria Hüttenbrink präsentierten äußerst aufwändige Hairstylings.
Das Kreativteam von 'Mein Frisör' Schalk drapierte die Hochsteckfrisur mit Orchideen und Gerbera und zauberte ein fantastisches Make-up. Die größte Überraschung des Tages lieferte Caroline Siwek. Durch ihr neues Styling ist sie zu einem noch interessanteren Typ geworden und hat hervorragende Posen bei ihrem Shooting abgeliefert.
Am Nachmittag ging es dann für die Mädchen in den neuen Showroom der MRC im Herzen Nürnbergs. Dort angekommen folgte das Lauftraining mit Marie Louise Cawi. Die Choreografie forderte einige Blasen und Fußschmerzen, und am Abend mussten die Finalistinnen noch mal ran. Ein wichtiger Kunde hatte sich angemeldet um nach zwei neuen Gesichtern für die neue Kampagne zu suchen. Die Mädchen stellten sich vor und präsentierten ihre Fotomappen. No Secret nutzte die Möglichkeit und testete die Kandidatinnen auf Herz und Nieren, bis sie sich schließlich entschieden. Kathrin Machzier wird das neue Gesicht für die Sommerkampagne von No Secret und strahlt uns für die nächsten drei Monate von Werbeplakaten an.
Im Winter werden wir Sandy Dietrich auf den Plakaten von No Secret z.B. bei Sinn Leffers sehen.
2. CASTINGTAG-
DAS VIER ELEMENTE FOTO-SHOOTING
Der zweite Tag der Trainingswoche unserer Missen in Spee verlangte viel von den Finalistinnen. Und es zeichnet sich langsam ab, wem der Stress zu viel wird und wer für sich das Leben eines Plus-Size-Models umsetzen kann. Der Tag begann um 9 Uhr im MRC-Studio mit dem Laufstegtraining, aber das Team war schon in Aufruhr. Die Wolken zogen sich zu und für einen Moment sah es so aus, als ob das Outdoorshooting für die neuen Rubensengel-Brautkleider verlegt werden musste. Aber wie es so ist, wenn Engelchen reisen… Es regnete nicht und so konnten wir das Thema 'Elemente' doch noch umsetzen.
Für das perfekte Styling wurde wieder vom Kreativteam von Mein Frisör Schalk gesorgt. Die fantastischen Frisuren und das Make-up waren faszinierend und sorgten bei jeder Location bei allen Zuschauern für Begeisterungsstürme. Die erste Fünfergruppe der Finalistinnen reiste mit einem Bus auf den Solarberg und durfte dort das Thema Wind umsetzen. Ich finde, das war auch das schlimmste Thema. Nicht der Kleider oder Posen wegen, sondern weil der Wind dort oben so schlimm war, dass ich das Gefühl hatte, meine Finger würden abfrieren. Ich wage mir gar nicht mir vorzustellen, wie die Mädchen sich gefühlt haben müssen. Nur mit ihren Bademänteln von Tussi on Tour bekleidet huschten sie aus dem Bus und in eines der traumhaften Brautkleider der neuen Rubensengelkollektion. Glücklicherweise haben alle mit angepackt und dafür gesorgt, dass die Kleider schnell und unbeschadet an- und ausgezogen wurden. Stephanie Bennett stand den Engelchen hilfreich zur Seite und machte konstruktive Vorschläge fürs Posing und die Designerin Melanie Techritz legte letzte Hand an, um ihre neuen Brautkleider von Christian Hammel-Woitusch gekonnt in Szene setzen zu lassen.
Für das nächste Thema führte uns Ronald Frauenhoffer ins Steinbrüchlein. Der von Bäumen eingerahmte Felsen bot die perfekte Kulisse um das Element 'Erde' umzusetzen. Für mich hatte dieser Hintergrund etwas von einem Märchen, und Nadine Bach bot eine ausgezeichnete Erdkönigin in dem sexy Brautkleid von Melanie Techritz.
Die Feuerwehr hatte bei den nächsten beiden Themen ihren Einsatz. Aus zwei Wasserschläuchen spritze das Wasser, welches der Hintergrund für das Thema von Stephan Bär war. Victorine Toko di Mfuana kam aus dem Schwärmen für ´ihr` Shootingkleid gar nicht mehr raus und setzte das Thema gekonnt um.
Nina Thilo spielte mit dem Feuer und fand in Gonca Ön und Kathrin Garburg tolle Feuerbräute. Das letzte Shooting ging bis weit nach 22 Uhr und darauf folgte auch noch das Tanztraining in der Tanzschule Schlegel. Die 20 Finalistinnen hielten erstaunlich gut durch und waren bis Mitternacht hervorragende Tanzschüler. Selbst Kassandra Kuhn, die sich beim Training einen Knochen angebrochen hatte, wollte ihr Training beenden. Und dieser Ehrgeiz zahlte sich aus, denn sie setzte die neuen Tanzschritte perfekt um und sieht dabei fantastisch aus.
3. CASTINGTAG - DER GOLF VON NÜRNBERG
Nach der vergangenen und extrem kurzen Nacht waren unseren Engelchen die Strapazen der letzen Tage schon etwas anzusehen. Aber wie geplant wurde die Choreografie der Modepräsentationen von Via Appia, No Secret, Kyki und Bina Moden einstudiert.
Im Anschluss ging es zum Tanztraining in der Tanzschule Schlegel. Um 12.45 folgte allerdings eine große Überraschung für die Finalistinnen: wir fuhren gemeinsam zur Golfrange Nürnberg und dort wartete Golftrainer Peter und zeigte den Mädels das Putten. Es stellte sich als gar nicht so einfach heraus, die Bälle weit hinauszuschlagen. Ahmed Habib vom Kreativteam Schalk zeigte uns jedoch… wie man es besser nicht macht. Allerdings hat er dabei fantastisch ausgesehen. Sabrina Kascha überraschte mit einem Schlag, der den Golfball bis weit in die Tiefen der Wiese beförderte und auch Bettina Laudien schlug den Ball beachtlich hoch in die Umlaufbahn. Aber damit war es natürlich noch nicht getan, denn nun wurde es aufregend. Claudia Ikinger sammelte plötzlich die Modelbooks der Engel ein und es wurde klar, dass eine Challange folgen würde. Otto Kern Golf war auf der Suche nach einem neuen Gesicht für eine Werbekampagne und eine unserer Finalistinnen sollte diesen Job erhalten. Die Wahl fiel sehr schwer, und unter den Favoriten waren Natalie Hoffmann, Katharina la Forgia und Isabel Henning. Nach vielem Überlegen, Beraten und Grübeln folgte eine Anprobe der Produkte. Dabei überzeugte Mirjam Brenzinger und bekam den Job.
Kurz nach 15 Uhr wurden die Mädchen gestylt und erst dann wurde ihnen verraten, dass sie alle für Kampagnen gebucht waren.
Die neuen Imagebilder für Via Appia, No Secret und die Abendmodekollektion von Rubensengel wurden in tollen Locations geschossen.
Um 21 Uhr ging es dann zurück ins Hotel und die Schlafanzüge der Mädchen kamen zum Einsatz… allerdings nicht um sie in ihr Bettchen zu wärmen. Unsere Finalistinnen schlichen in die untere Etage des Arvena Park Hotels um dort in einem Konferenzraum Stephanie Bennett zu treffen. Tussi on Tour hat den Mädchen eine Pyjamaparty gesponsert und dazu nicht nur Morgenmäntel, Hausschuhe, Kulturbeutel und Schlafbrillen bereitgestellt. Nein, eine ganze Ladung Prosecco von Tussi on Tour stand bereit. Ich denke, dieser hat auch ein wenig dazu beigetragen, dass die Singstar-Challange ein voller und vor allem hemmungsloser Erfolg war. Singstar Königin wurde … aber auch die einzigartigen Leistungen von Ramona Geller und Sabina Karadjan waren beachtlich.
4. CASTINGTAG -
BAUR SUCHT ... ENGELCHEN
Nach dem mittlerweile verinnerlichten Laufstegtraining wurden unsere Finalistinnen in die Autos gepackt und nach Burgkunstadt geschickt. Fragende Blicke verbreiteten sich allerdings als sie vor der Kaufwelt Baur standen. Shoppen?
Nicht ganz, aber das Geheimnis wurde gelüftet als sie in die erste Etage kamen. Eine Bühne war schon beleuchtet und fand ihr langes Ende vor einem vollbesetzten Jurytisch. Ich, als MRC-eigene Moderatorin, stand frisch vom Kreativteam Schalk gestylt auf der Bühne, begrüßte das Publikum und verriet mit Stephanie Bennett zusammen was nun passieren würde. Es ging um eine Challange.
Die Mädchen hatten 60 Minuten Zeit sich in der Kaufwelt Baur umzusehen und sich etwas zum anziehen zu suchen. Nun ja, dies ist etwas vereinfacht erklärt. Sie wurden in 4 Gruppen eingeteilt und sollten sich innerhalb der Gruppe zu einem Thema einkleiden, eine Choreographie einfallen lassen und diese dann auf dem Laufsteg präsentieren. Obendrein sollten sie sich passend zum Thema stylen. Das Make-up und Haarstyling flossen also in die Bewertung der Jury mit ein. Das Publikum war begeistert und auch die Engelchen freuten sich, weil jedes mit seinem Gruppenthema sehr zufrieden war. Sara Bounzou und ihre Gruppe hatten das Thema Business und gingen auch gleich auf die Suche nach einem passenden Outfit. Die anderen Themen waren: Crazy, Casual und Disco.
Die Zeit wurde gestoppt und auf ging es durch die Kaufwelt Baur. Mir war zwar aufgefallen wie groß dieses Kaufhaus war, aber dass es so viel tolle Mode unter einem Dach bietet, dass ich für die nächsten 60 Minuten kein Engelchen mehr sah, erstaunte mich enorm.
Da zu viele Zuschauer da waren und nicht alle über die Hausanlage beschallt werden konnten, organisierte Baur noch eine Firma für Veranstaltungstechnik, die eine große Anlage aufstellte noch bevor unsere Kandidatinnen wieder eintrudelten. Nun gab ich den nächsten Teil der Aufgabe bekannt: die Gruppen sollten sich einen der MRC-Fotografen schnappen und eine Location aussuchen, in der sie ihr Thema für ein Bild umsetzen konnten. Tolle Ideen kamen dabei heraus, wie das hauseigene Café oder der angesiedelte Metzger.
Alle meisterten diese Aufgabe in den vorgegebenen 30 Minuten und kamen etwas gestresst aber zufrieden wieder vor der Bühne an. Gut gelaunt liefen unsere Finalistinnen über den Laufsteg und präsentierten tolle Mode. Die Jury bestand aus: Ahmed Habib, Keativdirector von Mein Frisör Schalk, Ronald Frauenhoffer, MRC-Fotograf, Melanie Techritz, Designerin, Michaela Klafki von Via Appia, Stephanie Bennett, die Miss Rubensengel 2010 und eine Vertreterin der Kaufwelt Baur. Es wurden Punkte von 1 bis 5 verteilt und so die Siegerin ermittelt. Kathrin Garburg fiel durch ein buntes Outfit ins Auge und auch Susanne Weber wurde für die Auswahl ihrer Kleidungsstücke sehr gelobt. Aber Viktoria Hüttenbrink überrundete sie alle und gewann einen 200€ Gutschein, den sie sofort in der Kaufwelt Baur einlösen konnte, für tolle Kleidung der Kollektionen DUE und B2 von Via Appia.
DAS FINALE - AND THE WINNER IS ...
Der letzte und aufregende Tag… der Tag der Gala begann mit der Generalprobe.
Gegen 11 Uhr trudelte das Team ein und auch die Sponsoren Via Appia, No Secret und Bina Moden lieferten die Laufstegkleidung an. Natürlich war die Probe etwas holprig, aber klar war zu erkennen, dass das ganze Team und die Finalistinnen gut vorbereitet waren und ihren Job hervorragend erledigen würden. Nach zwei Stunden hatten alle noch mal Zeit sich zu entspannen, etwas zu essen oder sich irgendwie anders abzulenken. Ja, Aufregung lag in der Luft. Natürlich war auch etwas Angst dabei… Angst zu stolpern, die Tanzschritte zu vergessen oder eine falsche Antwort auf eine Frage zu geben.
Dennoch freuten sich alle und die Stimmung war ausgezeichnet. Es ist ja bekanntlich nicht immer so einfach wenn viele Frauen aufeinander treffen und auch die Erfahrung der letzen Jahre hat gezeigt, dass ein Zickenkrieg schnell ausbrechen kann. Aber die Finalistinnen in diesem Jahr haben sich untereinander sehr geholfen, aufeinander geachtet und alle ein freundschaftliches Verhältnis zueinander gehabt.
Kurz vor der Gala durfte dann jede eine Stimme abgeben, für ihre liebste und beliebteste Teilnehmerin bei der Wahl – für die Miss Beloved.
Nach und nach trudelten die 200 Gäste und Jurymitglieder im ausverkauften Galaraum des Arvena Parkhotels ein. Ich suchte mir einen Platz unter einer Lampe die einen Notausgang markierte, denn um Punkt 20 Uhr ging das Licht aus und ein Raunen ging durch Publikum. Meine Stimme erschallte aus dem Off: „Meine Damen und Herren, bitte bewahren Sie Ruhe. Nehmen sie eine angenehme Sitzposition ein und halten Sie sich fest. Die Miss Rubensengel Corporation präsentiert: Die schönsten, die talentiertesten, die 20 Finalistinnen! Herzlich Willkommen bei der Wahl der Miss Rubensengel 2011 – die deutsch XXL-Miss!" Dann begann der Song Bourlesque von Christina Agiulera und unsere Engelchen betraten die Bühne. Spektakulär präsentierten sie ihren Tanz und jeder konnte sehen, dass sich die Anstrengungen des Tanztrainings gelohnt haben. Auch die folgenden Modepräsentationen, Interviews, Musik und Gesangseinlagen, sowie Moderationen verliefen fast perfekt. Man kann wirklich sagen dass alle, also das ganze Team perfekt aufeinander abgestimmt war und für eine tadellose Gala sorgten.
Ich freute mich wahnsinnig die erste Miss Beloved krönen zu dürfen… Victorine Toko di Mfuana freute sich sehr über ihren Titel.
Nun kam es aber zum Wesentlichen desAbends: Die Bekanntgabe der drei Bestplatzierten. Der dritte Platz ging an: Sandy Dietrich, 33 Jahre aus Freiburg.
Die Vize-Miss wurde Viktoria Hüttenbrink, 20 Jahre aus Bielefeld und die erstplatzierte, die Miss Rubensengel 2011 – die deutsche XXL-Miss ist…
Kathrin Machzier, 27 Jahre aus Freienwill.
Natürlich kullerten Tränen, und dies nicht nur bei den Siegerinnen. Die Danksagungen von Melanie Techritz, den Engeln und den Fotografen waren so ergreifend, dass kein Auge so wirklich trocken blieb.
Die Gala endete und die Aftershowparty mit Ingrid Häfner begann und wurde zu einem rauschenden Fest, welches bis zum frühen Morgen ging.
Eine liegt mir noch am Herzen: Es haben sich über 1600 hübsche Frauen beworben um den Titel für sich zu gewinnen, und unter die besten 20 zu kommen ist eine Leistung, die alle Finalistinnen zu Siegern macht.
Viel Glück Mädels… ich bin mir sicher wir sehen uns wieder!
Wer sich von euch auch noch tolle Bilder zu dem Ganzen ansehen möchte sollte sich meinen Bericht für DICKEWELTEN ansehen. Ihr findet ihn unter diesem Link:
http://www.dickewelten.de/portraits/58-das-grosse-vorchasting-zur-miss-rubensengel-wahl-2011
Eure
...mela
Schlangentanz mit dem Testosteron
Geschrieben von HauptmannsWie in der letzten Woche versprochen:
Der Schlangentanz mit dem Testosteron
Wie kommt es eigentlich, dass Männer immer wieder beweisen müssen, dass sie uns Frauen überlegen sind? Ich beobachte dieses sonderbare Verhalten nicht nur bei meinem eigenen Exemplar dieser Gattung. Nein, auch bei fremden Männern, die ich in Verbindung mit ihrer Angetrauten, Freundin oder überhaupt in Anwesenheit eines weiblichen Wesens sehe, ist diese Verhaltensauffälligkeit wahrzunehmen. Nun gut, wenn ich nicht reagieren muss, kann ich die Demonstration von Männlichkeit beschmunzeln. Wenn ich selber betroffen bin fällt mir dieses jedoch schwer.
Ich bin mir der Fertigkeiten meines Freundes, die durchaus zahlreich sind, bewusst und als ausübende Erzieherin weiß ich seine Talente natürlich zu loben und zu fördern… wir Frauen möchten ja, dass keine Gabe verkümmert sondern positiv verstärkt wird, damit wir uns auch zukünftig daran erfreuen können.
Aber es gibt auch Momente in einer Beziehung, da muss einer von beiden zugeben, dass er sich überschätzt und anders als erwartet der Partner besser, schneller, stärker etc ist. Womöglich dem Anderen sogar um Längen (oh weh, oh weh) überlegen ist.
Auch uns Frauen fällt es nicht immer leicht zuzugeben, dass der Partner uns überrundet hat, aber wir versuchen zumindest (wenn es irgendwie erträglich ist) zuzugeben, dass wir verloren haben und versuchen dies mit Stil zu ertragen. Liegen wir mit der Nase vorn nehmen wir dies ebenfalls mit Anstand hin, auch wenn die innere Befriedigung enorm ist.
Männer können dies jedoch nicht! Auch ohne dass etwas passiert oder sie ihr eigenes Können unter beweis gestellt haben, hören wir Dinge wie: “Rückwärts einparken… schaffst du es da rein zu kommen?” Nein, schaffe ich natürlich nicht! Ich parke aus Prinzip nicht ein und platziere mein Auto immer mitten auf der Straße, “Also ich bezahle beim Frisör nur 14€”, oder “Wie, du traust dich nicht auf die Achterbahn… du bist ein Angsthase!“.
Und genau die letzte Aussage hat mich vor kurzem beinahe (wenn auch nur gefühlt) das Leben gekostet. Wir waren in einem Freizeitpark und wollten endlich mal ein Wochenende nur für uns. Ich hatte ein Themenhotel ausgesucht, und somit befanden wir uns mitten in Afrika. Die Zimmer waren wunderschön und sahen genau so aus wie ich mir eine Buschhütte vorstelle. Okay, auch ich glaube nicht, dass diese in Wirklichkeit ein Himmelbett und Wärmelampen bietet, aber dennoch war es toll dort. Der Hotelpark bot den ganzen Tag über Tiergeräusche von z.B. Fröschen, Grillen und gelegentlich hörten wir sogar einen Tiger seine Beute jagen. An diesem beeindruckenden Ort begann unser Kurzurlaub mit einem wunderschönen Candlelight-Dinner im Spezialitätenrestaurant des Hauses. Am nächsten Morgen sprangen wir dann ganz früh aus den Federn, frühstückten und düsten in den Park nebenan. Ich bin nicht zimperlich und gehe auf so gut wie jedes Gerät. So ließen wir uns fast fünfzig Meter in die Höhe schießen und wieder hinunterfallen. Natürlich kostete mich das auch Überwindung (aber alles ging so schnell, dass ich oben noch kreischte, als ich unten schon längst wieder angekommen war), ging auf eine höchst gefährliche Achterbahn (für die ich ein fast endloses Schlosswaldlabyrinth überwinden musste, bevor überhaupt auch nur ein Wagon zu sehen war) und auch die Holzbahn, für die wir in einer unglaublichen Menschenmasse anstehen mussten (“Ab hier noch 45 Minuten“ sage ich nur) wurde von mir bewältigt. Natürlich war dies nicht unser erster Besuch dieses Parks. Schon beim letzten Mal stand fest, dass die Achterbahn, welche nach einer Schlange benannt ist und die voraussetzte, dass man sie mit frei baumelnden Beinen befuhr, von uns nicht betreten wurde. Sie hatte nämlich mehrere Loopings und ich persönlich sah sie schon Menschen mit grünen Gesichtern und auch in noch schlimmeren Zuständen verlassen.
Und genau hier passierte es wieder! Irgendwie bekam mein Freund den Drang seine Männlichkeit zu demonstrieren. Nicht dass er mir etwas beweisen müsste. Ich kenne ihn ja schon etwas länger und weiß wie toll er ist. Er wusste genau dass ich mich nicht trauen würde, versuchte mich jedoch trotzdem zu überreden mit der Schlange zu fahren. “Kommt gar nicht in Frage!” protestierte ich, fest davon überzeugt dass er nur angeben wollte und davon ausging, dass ich auf keinen Fall zusagen würde. Ich vermutete, dass er im Nachhinein sagen wollte: “Ich wollte ja, aber du hast dich ja nicht getraut!” Ich blieb jedoch bei meiner Meinung und bot ihm an, zu warten wenn er sich alleine trauen würde. Zu meiner Überraschung ging er tatsächlich. Ich suchte mir einen guten Platz um das Geschehen überblicken zu können und ging eigentlich bis zum Schluss davon aus dass er kneifen würde. Die Bahn raste mehrere Male so schnell an mir vorbei, dass ich kaum etwas erkennen konnte außer Füße. Beim bloßen Anblick wurde mir schon schlecht. Aber da… plötzlich rasten Turnschuhe an mir vorbei, die mir sehr bekannt vorkamen. Er hatte es tatsächlich getan! Ich war überrascht aber auch beeindruckt und sehr stolz auf ihn. Ich begrüßte ihn auch gleich mit: “Boah Schnucki, dass du das gemacht hast… WAHNSINN! Wie war es denn?”
“HAMMER, wirklich klasse!” Wenn die Gegebenheiten jetzt andersherum gewesen wären, hätte ich als Frau das Thema damit auf sich beruhen lassen und gut. Aber Männer sind da ja dann ganz anders wie wir wissen. “Komm, wir gehen jetzt zusammen. Stell dich nicht so an.” Ich lehnte ab und von da an konnte ich mir anhören wie feige ich war usw. Auch das Abendessen, diesmal im afrikanischen Buffetrestaurant war nicht annähernd so romantisch wie das vom Vortag. Das lag hauptsächlich an meiner Laune. Sie war nicht die beste. Zum einen, weil er dieses Ereignis immer wieder auf den Tisch bringen musste, und zum anderen überlegte ich ernsthaft, ob ich diese Schmach auf mir sitzen lassen konnte. “Meine Güte, vor dir waren Tausende schon auf der Bahn, so toll ist das nun auch nicht!” versuchte ich dem Thema ein Ende zu setzen. “Aber du warst noch nicht. Du bist ein Angsthase!”
Der Abend nahm erst eine positive Wendung, als ich das dritte Glas Wein aus, das nächste schon bestellt hatte und die Zusage gab, am nächsten Tag ebenfalls die Schlange zu bezwingen.
Der nächste Morgen kam jedoch schneller als erhofft. Ich wachte auf und dachte im ersten Moment, der Tiger hätte endlich einen Menschen erlegt. Ich musste aber feststellen, dass der Sound des Hotelparks schon angestellt worden war und die Schlangenbahn ihre ersten Runden mit kreischenden Besuchen drehte. Die erste Kurve und der direkt darauf folgende Looping führte direkt an unserem Fenster vorbei und das Grauen packte mich. Hatte ich wirklich versprochen zu…? Selbst wenn, er hatte ebenfalls etwas getrunken und würde sich bestimmt nicht mehr erinnern. Pfeifend kam er aus dem Bad: “Und, bist du bereit für die Fahrt deines Lebens?” Um Gottes Willen, das könnte die letzte Fahrt meines Lebens werden, schoss mir in den Kopf. Vor Herzrasen konnte ich das Frühstück kaum genießen, und der Gang rüber zum Park ist mir nie so schwer gefallen.
Wir gingen auf ein paar Fahrgeschäfte und durch einige Themenwelten. Wir durchquerten Berlin, Mexiko, Texas, China und endeten schließlich wieder in Afrika. “Ab hier noch 60 Minuten“ stand auf dem Schild und ein Stein fiel mir vom Herzen als mein Freund sagte: “Also so lange stelle ich mich da nicht an!”. Halleluja! dachte ich, sagte aber “Das ist aber schade, ich hatte mich schon so gefreut.” und wir drehten eine weitere Runde durch den Park. Meine Laune war bestens, von nun an war ich auch etwas redseliger und das Wetter war ausgezeichnet. Ich war mir sicher, dass im Park zu viele Gäste waren, als dass sich die Anstellzeit ändern würde. Ich irrte und bei unserer nächsten Ankunft in Afrika war, soweit wir sehen konnten, der Weg frei. “Gehen wir?” fragte er und mir wurde spontan übel. Ich ging zum x-ten Male die Möglichkeiten durch. Wenn ich kneifen würde, wäre der Tag gelaufen und ich würde mich auch wahnsinnig über mich selber ärgern. Würde ich mich am Riemen reißen und mitgehen, könnte mich das mein Leben kosten. Ich könnte auch ´nen Herzinfarkt oder ähnlich schlimmes vortäuschen, mich fallen lassen und… Nein, die Endscheidung fiel mir zwar nicht leicht, aber es war mir bei weitem lieber zu versterben als mir die überheblichen Sprüche wieder anhören zu müssen.
Wir mussten trotz des vermeintlich freien Weges eine halbe Stunde warten und ich nahm dies als Schonfrist hin. Die Herrschaften vor uns versuchten mich zu beruhigen und meinten es sähe viel schlimmer aus als es sei. Überzeugt war ich jedoch nicht. Aber die Information, dass die Fahrt nur 45 Sekunden dauert beruhigte mich ungemein. Die nächste Bahn sollte unsere sein. Wir befanden uns in einer Art Höhle welche nur spärlich beleuchtet war. Fledermäuse schienen der Geräuschkulisse nach herum zu schwirren. Es war soweit, die Bahn fuhr ein. Reihe fünf, Platz drei sollte meiner sein. Ich überlegte zwar kurz ob ich doch noch kneifen sollte, aber der Blick meines Freundes verriet, dass er meine Gedanken las. Und ich entschloss, die Sache durchzuziehen und ergab mich meinem Schicksal. Es beruhigte mich etwas, dass das freundliche Fachpersonal im Outfit von Buschmännern meinen und auch den Gurt der Mitreisenden kontrollierte. Sie gaben das OK für unsere Sicherheit. Plötzlich ging das Licht aus und ein gefährlich klingendes Geräusch schallte durch die… ja in diese Moment kam es mir vor wie eine Gruft! Stromausfall dachte ich und wollte gerade heucheln wie schade dies doch sei, wo wir doch schon so weit gekommen waren. Mit einem Ruck setzte sich die Schlange in Bewegung und fuhr gleich aus der Höhle. Eine Tür schloss sich hinter uns und wir fuhren langsam eine steil empor. Ich rechnete kurz nach. Als wir am höchsten Punkt waren hatten wir die ersten 15 Sekunden hinter uns. Also nur noch 30… das ist doch zu schaffen und jetzt gab es eh kein Zurück mehr. Oh Schreck… ich stürzte in die Tiefe, eine scharfe Kurve… wir mussten gerade an unserem Hotelfenster vorbeigekommen sein. Ich wollte nicht hineinsehen und kniff die Augen zusammen. Noch zwanzig Sekunden. Der Looping- HILFE! Noch einer und noch einer. “NOCH ZEHN SEKUNDEN!” kreischte ich. Nächste Kurven und die Bahn stoppte im Dunkeln. Die von mir mitgezählte Zeit endete. “Lebst du noch?” fragte mein Freund. Mir war zwar etwas flau, aber ich antwortete: “Klar, war SUPER!”
Er half mir beim Aussteigen und ich vermute einen leicht grünlichen Eindruck gemacht zu haben. “Ich bin stolz auf dich“ flüsterte er und küsste mich auf die Wange. Als wir uns unseren Weg aus der Grotte bahnten sah ich wie er leicht schlingerte. Ich grinste in mich hinein, verlor aber kein Wort darüber und genoss den restlichen Tag. Bis zum nächsten Testosteronausstoß…Mehr Gewicht... über die Ostertagen?!?
Geschrieben von HauptmannsMehr Gewicht... über die Ostertage?!
Ihr habt hoffentlich die Ostertage gut überstanden. Ich denke nicht, dass wir uns darüber unterhalten müssen, dass wir wieder viel zu gut und vor allem viel zu ausgiebig geschlemmt zu haben. Was soll´s? Wer gesund stirb ist trotzdem tot ;0) In diesem Sinne, raus mit dem schlechten Gewissen und solange wir noch in unsere Klamotten passen ist ja alles gut.
Ich hatte ein sehr schönes langes Wochenende mit meiner Familie. Danke übrigens auch für die vielen Geburtstagsglückwünsche von euch. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Als ich Kind war lag mein Geburtstag komischerweise immer in den Osterferien… und jetzt ist es das erste mal seit Jahren gewesen (glaube ich zumindest), was ich mich aber sehr freut.
Wo wir auch gerade bei gutem Essen sind. Zu meinem Geburtstag habe ich mit meinem Mann einen Ausflug ins Phantasialand gemacht. FANTASTISCH… Also nicht um in den Park zu gehen natürlich. Für alle die nicht aus NRW sind: NIEMALS in den Ferien ins Phantasialand. Es war wieder die Hölle und es tut mir sehr leid für die vielen Menschen, die mehr als 2 Stunden für die Back Mamba oder was auch immer anstehen mussten. Wir waren nur zum Essen dar. SUPER!!! Ich liebe es, besonders im Sommer (na… aufgepasst? Wann nicht? NICHT IN DEN SOMMERFERIEN! ;0)) ein langes Wochenende im Themenhotel Matamba zu verbringen. Man kann das Spa vom Nachbarhotel besuchen, hat den Park fast für sich alleine, bekommt VIP-Tickets wenn es doch mal voller sein sollte und abends genießt man dann das tolle Essen in den verschiedenen Restaurants. Das chinesische Buffet-Restaurant ist wirklich toll. Das A-la-Carte-Restaurant in Chinatown ist auch nicht übel… Vor allem, wenn einem ein Kellner zwischendurch ein Liedchen trällert. Am besten gefällt mir jedoch das afrikanische Buffetrestaurant. Natürlich muss man experimentierfreudig sein. Aber dann lässt es keine Wünsche offen. Dabei fällt mir auch wieder meine Kolumne für die MRC ein. Die habe ich dort von ca. 2 Jahren veröffentlicht und erzählt eine witzige Geschichte über Männer …in diesem Fall über mein eigenes Exemplar – und das im Phantasialand. In den nächsten Tagen werde ich diese Geschichte noch mal für euch online stellen. =0)
Nun gut… über die Feiertage hatten wir dann das übliche Familienhopping. War witzig, wenn auch anstrengend. Gestern dann war ich wahnsinnig stolz auf mich. Ich habe meine erste Ente gebacken. Sie hatte eine Füllung aus Hack… Natürlich auf Wunsch meines Mannes. Ich kannte noch ein Rezept noch aus meiner Zeit in den USA und was soll ich sagen? Die Ente ist mir gelungen, was mich sehr stolz macht.
Über das ganze Wochenende wollte ich euch aber eigentlich noch etwas ganz anderes berichten. Mitte letzter Woche habe ich einen Hammer-Song im Netz gefunden und inzwischen auch schon einen Bericht dazu im TV gesehen.
Luxuslärm haben einen Song zum Thema Gewicht geschrieben. Durch die Zeilen „Size Zero – Scheiß Zero… du bist gut so!“ war mein Interesse geweckt. Hört mal rein. Wirklich super! Habe mich jetzt mal etwas eingelesen und die Truppe kommt aus NRW – na woher auch sonst ;0) Culcha Candela haben auch einen Teil dazu beigetragen, was mich sehr freut. Ein Knaller wäre ja gewesen, wenn der Song in Düsseldorf vor drei Wochen gespielt worden wäre. Schade eigentlich. Übrigens ist mir auch noch nie aufgefallen, dass Jini von Luxuslärm so ne Hübsche ist… ich glaube sie hat auch erst seit kurzem Kurven… Eine sehr, sehr attraktive Frau! So, nun ist genug geschrieben… hört euch mal den Song an.
http://www.youtube.com/watch?v=XB8xO-QA-OY
Küsschen, eure …mela
Big is Beautiful (Ausgabe 12): "Eine von 1600!"
Geschrieben von Hauptmanns
Big is Beautiful (Ausgabe 12) "Eine von 1600 - Miss Rubensengel - die deutsche XXL-Miss!"
Die meisten unter euch werden wissen dass ich unter anderem auch für das Glamour-Magazin Big is Beautiful schreibe… aber ich kläre auch gerne die unter euch auf, denen diese Information bisher entgangen ist. (Also wirklich Mädels, das ist ja fast schon eine Bildungslücke ;0) Haha)
Die Big is Beautiful ist das Glamourmagazin für uns B-Ladies. Keine Diättipps nach der Winterzeit oder andere Zaubertricks für die schnelle Bikinifigur, kein mahnender Zeigefinger und schon gar keine Klischees. BB ist das erste Hochglanzmagazin, das mit allen Vorurteilen über Plus-Size-Ladies radikal aufräumt und es auch schaffen wird. Verschiedene Rubriken wie Mode, Promis, Lifestyle, Wellness, Reisen und Beauty… eben alles was Spaß macht wird angesprochen. Und tatsächlich werden nur Damen abgebildet die mehr als Kleidergröße 42 tragen. Was aber nicht bedeutet, dass es nicht über 44 hinausgeht.
So… auf jeden Fall habe ich im vergangenen Jahr in meiner Kolumne für die BB auch über die Wahl der Miss Rubensengel - die deutsche XXL-Miss geschrieben. Wenn ihr euch noch recht erinnert habe ich die Castingwoche mit den 20 Finalistinnen in Nürnberg verbracht um euch täglich auf dem Laufenden zu halten (Texte sind hier im Archiv noch zu lesen) Die Gala zur Wahl wurde ein absoluter Knaller, vor allem, weil das Team der MRC so hervorragend zusammengearbeitet hat und diese Show somit einfach nur rocken konnte. Ich habe die Wahl moderiert – wie es dazu kam und was passierte berichtete ich in der BB. Mit der freundlichen Genehmigung der Big is Beautiful-Redaktion Niederlande darf ich euch diesen Text und die dazugehörigen Bilder (Ausgabe 12 / 2011) hier nun präsentieren:
Ich stand neben der Bühne und beobachtete mit Herzrasen den Tanz der molligen Schönheiten, als mir plötzlich der Gedanke kam: „Was tust du hier eigentlich?“ und mein Blick schwenkte durch den Raum. Zirka 500 Augen waren ebenfalls auf die Bühne gerichtet und sie würden jeden Moment nur noch auf mich blicken, und vor allem auf jedes Wort achten, das mir über die gut geschminkten Lippen glitt. Ich atmete tief ein und versuchte die Panik zu unterdrücken, die mir gerade die Beine entlang krabbelte und sie zum zittern brachte. Wie einfach war mir die Zusage gefallen als mich vor einigen Monaten die Designerin Melanie Techritz anrief und sagte: „Ich liebe deine Kolumne und du kannst doch auch so gut erzählen… magst du meine Gala moderieren?“
Seit 2008 sucht Melanie Techritz jährlich die deutsche XXL Miss. Der Erfolg dieser Misswahl spricht für sich. Während sich im ersten Jahr nur 100 schöne Rubensfrauen um den Titel beworben haben und die Krönung im Rahmen des Castings stattfand, sollte sich 2011 alles ändern. Über 1600 hübsche Frauen mit Kurven hatten sich beworben. Bei einem Vorcasting wurden die 20 Finalistinnen ausgesucht und zu der Castingwoche in Nürnberg eingeladen. Laufsteg- und Tanztraining, Fotoshootings, Kundentermine und Modenschauen fanden ihren Höhepunkt in der ausverkauften Gala.
„Klar moderiere ich deine Misswahl, kein Thema!“ sprudelte es aus mir heraus während ich schon überlegte, was ich wohl anziehen sollte und dass ich auf jeden Fall neue Schuhe dazu brauchen würde.
Die folgenden Wochen und Monate vergingen recht schnell und mir kam nie ein Zweifel daran, diese Aufgaben hervorragend umsetzen zu können. Aber nun stand ich am Bühnenrand. Vielleicht hätte ich doch etwas mit mehr Farbe anziehen sollen? Vielleicht weniger Glitter? Nein, glittern kann es nie genug! Aber was wenn ich mich verspreche, den Text vergesse oder meine Moderationskarten fallen lasse? Der Eröffnungstanz ging dem Ende zu, der letzte Ton verstummte, das Publikum applaudierte euphorisch und nun war mein Einsatz gefragt. Die 20 Finalistinnen standen noch auf der Bühne und formten meine Einflugschneise. Nun war keine Zeit mehr für Zweifel. Äußerlich selbstbewusst, mit fester Stimme und vor allem ohne dabei zu stolpern schritt ich an den Kandidatinnen vorbei. „Einen wunderschönen guten Abend und herzlich willkommen hier im Arvena Park Hotel.“ sagte ich, wie selbstverständlich. Etwas musste ich über mich selber schmunzeln. Die Menge tobte und ich war unglaublich erleichtert. Es dauerte nur wenige Sekunden bis sich mein Herzschlag beruhigte.
Ich plauderte über tolle Mode, interviewte die Finalistinnen und überraschte die 16-köpfige Jury mit einigen Fragen die mir unter den Nägeln brannten. Ich wusste schon im Vorfeld dass sich ein plastischer Chirurg in der Jury befinden würde und mich interessierte schon immer worauf solche Männer wohl bei Frauen achten. Herr Dr. Pfefferkorn war mir sehr sympathisch als er spontan antwortete: „Ich mag ein natürliches Lächeln.“ Mit Ingrid Martin-Zick, der Inhaberin der MOS Modelagentur, klärte ich bei dieser Gelegenheit die Frage, ob sie nur die Gewinnerin des Abends unter Vertrag nehmen würde und war froh einen freien Stuhl neben ihr zu finden. Die neuen Schuhe sahen zwar toll aus, aber nach fast vier Stunden Bühnenprogramm schmerzten meine Füße sehr. Ich war nicht überrascht als Frau Martin-Zick verkündete, einige Kandidatinnen gerne als Plus-Size-Model in ihrer Kartei zu sehen.
Aber dann passierte es… ich kam ins straucheln – wenn auch nur verbal. Wir waren an dem Punkt der Veranstaltung, an dem der erste Titel vergeben wurde. Die Anspannung, Hoffnung und Aufregung aller Beteiligter war zu spüren. Ich hielt den Zettel mit den drei Siegerinnen in der Hand und sah kurz zu den 20 Finalistinnen die mit mir auf der Bühne standen. Sie waren mir in der Castingwoche sehr ans Herz gewachsen und ich gönnte jeder von ihnen eine vordere Platzierung. Mir wurde klar was der Sieg für sie bedeuten würde und meine Stimme zitterte als ich den dritten Platz verkündete: „Sandy Dietrich aus Freiburg.“
Aber jetzt kommt´s… ich hatte diese Anmoderation zuhause geübt und in meinem Wohnzimmer wurden meine Kater Charly und Paul in regelmäßigen Abständen zur deutschen XXL-Miss gekrönt. Ob sie das gut fanden oder nicht lassen wir mal außen vor, wie auch immer kam es dazu dass ich Paul am liebsten als Vize-Miss sah und dies schoss mir bei der Verkündung der selbigen durch den Kopf und ich sagte bei der Gala vor so vielen Menschen und vor auch noch der Presse: „Und unsere Mieze-Viss ist…“ Wie ein Blitz schoss der Schreck durch meinen Körper. Allerdings mussten alle so herzlich lachen, dass ich selber mitlachen musste. Puh, Glück gehabt. Die Stimmung war plötzlich sehr gelöst und nur noch Freude über die gut gelungene Gala, den schönen Abend und die Vorfreude auf die neuen Missen war zu spüren. Die neue Vize-Miss wurde Victoria Hüttenbrink aus Bielefeld, und als würde ich täglich eine solche Veranstaltung moderieren verkündete ich: „Der Titel der Miss Rubensengel 2011 – die deutsche XXL-Miss geht an… Kathrin Machzier aus Freienwill!“
Meine persönliche Krönung des Abend war jedoch, als ich von Lob überhäuft und zufrieden lächelnd mit einem Prosecco in der Hand zur Aftershow-Party schlenderte.
Die neue Big ist Beautiful kommt vierteljährlich in den Handel und ist gerade erschienen… mit toller Mode, interessanten Reportagen, Interviews und vielen Tipps. Also flott zum Kiosk oder direkt über die Homepage bestellen: www.Bigisbeautiful.nu
Viel Spaß!!! Eure ...mela
Knieglättung und kleine Fische mit Milch...
Geschrieben von HauptmannsKnieglättung und kleine Fische mit Milch...
Habe gerade etwas Witziges gelesen. Es ist neue Mode, sich die Knie verschönern zu lassen. Jetzt bin ich mir nicht sicher ob ich so schöne Knie habe dass ich mir über diese Thematik noch nie Gedanken machen musste oder ob diese Idee in jedem Fall schwachsinnig ist. Tatsächlich soll es Frauen geben, die sich zur Verschönerung ihrer Knie unters Messer legen. Ich habe vor geraumer Zeit schon mal gehört, dass man sich das Fett aus den Kniekehlen absaugen lassen kann und habe mich schon gewundert wer das wohl tut. Wer wacht denn morgens mit dem Gedanken auf: „Also meine Kniekehlen sind so fett, da muss ich was dran ändern!“? Ob sich bei manchen Menschen diese Fettpölsterchen nur in den Kniekehlen ansammeln können und der Rest des Beines bleibt rank und schlank? Wie würde es denn aussehen, wenn wir unsere dem Körper angepassten Kniekehlen verschlanken lassen und der Rest bleibt wie er war??? Nun ja, das sind alte Zöpfe, denn jetzt geht es darum die Falten aus den Knien zu bügeln.
Interessant ist, dass ich mich tatsächlich vor ein paar Tagen noch mit meinen Freundinnen über Beine unterhalten habe. Wie ihr wisst sucht Heidi wieder ein Model und mir ist aufgefallen, dass die wenigsten der Kandidatinnen wirklich schöne Beine haben. Mag daran liegen, dass viele Fahrwerke der Damen für meinen Geschmack eindeutig zu dünn waren und es mir immer sofort auffällt, wenn auf Grund dessen Beine O- oder X-förmig aussehen. Ist ja an sich auch kein Thema. Keiner von uns hat sich selber gemacht und wenn man dazu steht finde ich das super und richtig! Merkwürdiger finde ich es jedoch, wenn eine Jury, die mal schnell einen Spruch auf den Lippen hat wie „Du musst abnehmen!“ oder „Die Haare gehen gar nicht… die müssen ab!“ solche Beine kommentarlos in die nächste Runde wandern lässt. Meinetwegen kann die nächste Coverfrau sich von ihren Beinen tragen lassen wie sie will. Aber ich ärgere mich schon etwas, wenn eine Kandidatin heim geschickt wird weil sie zu dick geworden ist. Als das Mädel aus Südafrika auf den Laufsteg kam, war ich wirklich gespannt. Habt ihr es gesehen??? Wie die Massen im Publikum wirklich entrüstet waren als das „dicke Ding“ seinen Walk ablieferte. Für die die es nicht gesehen haben: Sie war immer noch schlank… aber eben etwas kurviger als die Anderen. Ich schätze der Durchschnitt in der Show trägt Kleidergröße 34. Sie hatte 36-38. Die Jury war entrüstet und schickte sie heim… Ich möchte jetzt nicht kritischer sein als nötig und klar ist auch, dass ein bestimmter Typ gesucht wird und sie unter anderen Umständen zur Show eingeladen wurde. Aber dennoch finde ich ein Entsetzen, wie es diese Kandidatin ausgelöst hat, lächerlich. Das Mädchen war alles andere als dick. Hatte endlich mal schöne Beine und war gut proportioniert. Bei ’Americas next Topmodel’ übrigens sind ab und an schon Full-Size-Models dabei gewesen. Ich finde, unsere Medien sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Könnt ihr euch noch erinnern, als ich Peyman Amin im Sommer traf? Das war bei der Fashion & Music in Metzingen. Das Interview wurde in der Big is Beautiful (Ausgabe 12) abgedruckt. Er hatte überraschenderweise eine sehr gesunde Einstellung zum Thema, meinte aber: „Full-Size-Models zeigen die Realität und das ist gut so. In den Medien jedoch wird gezeigt was die Menschen sehen wollen.“ Ja? Wollen wir das sehen? Ich möchte nicht all zu sozialkritisch sein… und es gibt sicherlich viel schlimmere Themen in unserer Gesellschaft als dass wir uns sorgen um 10kg mehr oder weniger auf einem Laufsteg machen sollten. Dennoch habe ich mich geärgert und vermute zu wissen welches Fernsehprogramm und auch Sender Mädchen sehen die auf die Idee kommen sich die Knie glätten zu lassen.
Bevor ich vergesse es zu erwähnen… bei einem von Heidis Mädels ist mir sofort aufgefallen, dass sie wunderschöne Beine hatte. Prompt meinte der kleine Thomas (den ich wirklich arg mag!) „Trägst du etwas eine Strumpfhose?“ Die Jury war sich einige dass eine solche fleischfarbene Strumpfhose in den Schrank einer Oma gehört, sie die Beine unglaublich dick macht und das sowieso nicht geht. Joah… ob reguläre Strumpfhose, Stützstrumpfhosen oder sonst was… das Mädel hatte endlich mal schöne Beine und ich frage mich nun ob meine Vorstellung von ’schön’ grundlegend anders ist als bei anderen Menschen.
Na ja, ich mag die Show dennoch und bin gespannt wie es weitergeht… evtl. kann sich ja in der nächsten Staffel ein Mädel mit normaler Figur einschleichen. ;0)
"Der Erfolg kam mit den Pfunden!"
Geschrieben von Hauptmanns...ein toller Film von J. Maaß und S. Murmann über Powerfrauen mit tollen Kurven.
Melanie Techritz, die Designerin u.a. von Rubensengel, gab hierfür ein Interview. Zu sehen sind aber auch die amtierende Miss Rubensengel Katrin Machzier und die deutsche XXL-Miss 2010 Stephanie Bennett, sowie viele wunderschöne Plus-Size-Models. Auch ich wurde bei einem Interview um meine Meinung gebeten... aber seht selber! =0)
http://www.youtube.com/watch?v=8vUiMVPoMjE&feature=youtu.be
4.(+) Quartal Weihnachtsstress
Geschrieben von HauptmannsEs weihnachtet sehr!!!
Ist euch mal aufgefallen, dass Weihnachten in jedem Jahr so überraschend vor der Türe steht?! Da ändert die Tatsache dass es ab September schon Lebkuchen und Spekulatius in den Geschäften zu kaufen gibt komischerweise auch nichts dran. Ich weiß ja nicht, welcher weltfremde Mensch einmal behauptet hat, Weihnachten sei eine besinnliche Zeit. Ich persönlich habe jedes Jahr aufs neue Schwierigkeiten mich zu besinnen… auf das Wesentliche meine ich. Also auf die Nächstenliebe und den Grund weshalb wir Weihnachten überhaupt feiern. Ich kämpfe eher mit meinem Zeitmanagement. Ich muss Termine finden, zu denen wir meine und die Familie meines Mannes besuchen, Geschenke müssen überlegt, besorgt und verpackt werden, das Festessen zusammengestellt und zubereitet werden und die Bude muss auch noch vom Chaos befreit und in ein weihnachtliches Wunderland umdekoriert werden.
Ach, wie war es schön als ich noch ein Kind war und die Adventszeit kaum aushalten konnte, der Bauch vor Aufregung gekribbelt hat und ich jeden Morgen mit Euphorie den Adventskalender geöffnet habe um mich an den tollen Motiven meiner Schokolade zu erfreuen.
Heute erfreut es mich hauptsächlichen wenn ich in der vorweihnachtlichen Zeit so selten wie möglich einkaufen muss. Lebensmittelgeschäfte sind in den beiden Wochen vor dem heiligen Abend belagert als ob in den Nachrichten bekannt gegeben wurde, dass die Lebensmittelindustrie jegliche Produktion eingestellt hat und wir demnächst von selbstgeerntetem Gras und Brackwasser leben müssen. Ein Albtraum ist es dann, wenn trotz sorgfältiger Planung am Weihnachtsabend auffällt, dass etwas fehlt. Komischerweise passiert genau das aber in jedem Jahr aufs neue. Die Stadt ist in den wenigen Stunden vor Geschäftsschluss im Ausnahmezustand – Quasi der Sturm vor der Ruhe und dieser Tornado bringt mich an die Grenzen meiner Besinnung. Ab genau 14 Uhr jedoch, wenn die Ladentüren schließen, habe ich immer das Gefühl als würde die Welt entspannt aufatmen und die besinnlichen Stunden beginnen.
In diesem Sinne wünsche ich euch und euren Lieben ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012 und bedanke mich an dieser Stelle bei Melanie Techritz und dem ganzen MRC - Team für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr.
Allerdings bin ich mit hundertprozentiger Sicherheit davon überzeugt, dass wir uns am 24. Dezember kurz vor Feierabend an der Kasse eines Geschäfts treffen werden oder zumindest aneinander denken bevor wir die letzen Einkäufe erledigt haben und aufatmen können.
Eure …mela

